Haben Sie Fragen zu unserer Arbeit, möchten Sie uns unterstützen oder gemeinsam mit uns Projekte gegen Diskriminierung, Antisemitismus und Ausgrenzung realisieren? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung, um Informationen bereitzustellen, Ideen auszutauschen oder konkrete Schritte zu besprechen. Gemeinsam können wir eine inklusive und gerechte Gesellschaft gestalten.

ZADA e.V.
Postfach 762325
22070 Hamburg

info@zada-germany.com

Nicolas Stampe
Vorsitzender des Vorstandes

Jan Fischer
1. stellvertretender Vorsitzender

Nikolaus H. Schües
2. stellvertretender Vorsitzender

Leitbild des ZADA e.V.

ZADA e.V. ist ein gemeinnütziger Verein bestehend aus Bürger*innen der Zivilgesellschaft, die sich für Demokratie, Diversität und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie gegen Antisemitismus, Diskriminierung und Ausgrenzung engagieren. ZADA e.V. ist säkular ausgerichtet und fühlt sich dem deutschen Grundgesetz und dem Geist der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verpflichtet. Er achtet die Glaubensgrundsätze und die Weltanschauungen jeder einzelnen Person und agiert parteiunabhängig.

Das Ziel des ZADA e.V. ist die Errichtung der Bildungs- und Begegnungsstätte ZADA – Das Deutsche Zentrum für eine Gesellschaft ohne Antisemitismus, Diskriminierung und Ausgrenzung, die allen Menschen offensteht und Ihnen niedrigschwellige Zugänge zu den Themen Antisemitismus, Anti-Schwarzer Rassismus, Misogynie, Antiziganismus, Muslimfeindlichkeit, Homo- und Queerfeindlichkeit sowie weiteren Ungleichwertigkeitsideologien bietet.

Der ZADA e.V. initiiert und organisiert die verschiedenen Projektphasen im Rahmen des Entwicklungsprozesses und kooperiert dabei mit unterschiedlichen Fachakteuren aus den Bereichen der Wissenschaft, Pädagogik, Kultur, Politik und der Zivilgesellschaft.

Das ZADA soll ein Ort der Begegnung, des Diskurses, der Aufklärung und der Erkenntnis sein. Die Einrichtung motiviert die Besucher*innen dabei insbesondere zur Auseinandersetzung mit sich selbst und den eigenen Bezügen zu den verschiedenen Ausprägungen von Diskriminierung und Ausgrenzung unterschiedlicher gesellschaftlicher Minderheiten. Sie sucht das Gespräch mit den Besucher*innen, sie hört zu und versucht, andere Sichtweisen zu verstehen – in ihr steht das Individuum im Mittelpunkt. Nur so kann die Institution ein Ort sein, der sich als mitten in der Gesellschaft verankert versteht.

Das ZADA möchte die Besucher*innen dazu ermutigen, künftig aktiv für eine demokratische, friedliche, solidarische Gemeinschaft und für gesellschaftlichen Zusammenhalt einzutreten. Und sie möchte ihr Selbstvertrauen stärken sich gegen den zunehmenden Antisemitismus und jegliche Form von Diskriminierung und Ausgrenzung im täglichen Leben entschieden zur Wehr zu setzen.